Über aevum - das Tierkrematorium in der Steiermark für Hunde, Katzen und andere Haustiere

Unser Credo

Wir betrachten Haustiere als gleichwertige Familienmitglieder, mit denen wir nicht anders umgehen als mit Bruder oder Schwester, Mama oder Papa, Oma oder Opa. Wir verbringen viel Zeit mit unseren geliebten tierischen Freunden, verbinden viel Liebe, Fürsorge und Freude mit Ihnen und integrieren sie voller Freude und Selbstverständlichkeit in unser Leben. Sind wir traurig, schenken sie uns Trost. Geht es uns gut, freuen sie sich mit uns – Sie gehören zu den ehrlichsten und treuesten Begleitern in unserem Leben.

Dieses Verständnis ist unsere Motivation, Ihren besten Freund auch nach dem Ableben in den Mittelpunkt zu stellen. Unser Verhalten ist stets davon geleitet, Ihr Haustier als besten Freund und vollwertiges Familienmitglied zu behandeln.

Ing. Mag. (FH) Christian Schlager
Geschäftsführer

Unser Zugang zur kindgerechten Tierbestattung

Mein Name ist Christian Schlager und ich repräsentiere als Gesellschafter die Firma Aevum Tierkrematorium & Bestattung.

Ich bin selbst Vater zweier Kinder, die zum Zeitpunkt der Eröffnung des Unternehmens im Alter von zwei und vier Jahren waren, und zähle auch zwei Hunde und zwei Katzen zu meiner Familie.
Als mein erstgeborenes Kind zwei Jahre alt war, wurde unser damaliger Kater auf der Straße von einem Auto angefahren. Tragischerweise überlebte er nicht. Daraufhin kullerten bei meiner kleinen Tochter immer wieder die Tränen, wenn sie eine Katze auf der Straße sah. Sie hatte Angst, dieser Katze könnte das gleiche passieren. Auslöser dieser Angst war, dass sie nicht verstehen konnte, was genau mit unserem Kater passiert ist.
Diese Erkenntnis und die Tatsache, dass ich nicht genau gewusst habe wie ich meiner Tochter in dieser Phase helfen kann, hat mich dazu motiviert, Eltern mit dem richtigen Werkzeug ausstatten zu wollen, damit ihre Kinder den Raum und die Möglichkeit haben, das Ableben ihrer geliebten Haustiere ihrem Entwicklungsalter entsprechend verstehen und verarbeiten können.

Im Zuge dieser Arbeiten bin ich zu der Meinung gelangt, dass sich Erwachsene emotional gesehen nicht von Kindern unterscheiden, weil sie ganz tief in sich drinnen die gleiche Gefühlswelt haben. Bei Erwachsenen ist sie nur von sozialer Erwünschtheit („Das ist ja nur ein Tier“) oder moralischen Grundsätzen („Ich muss jetzt stark sein“) überlagert und wird deswegen oft nicht wahrgenommen. Ich bin der Überzeugung, dass das, was wir machen, für jeden das Richtige ist, egal ob Kind oder Erwachsener.